Früher oder später müssen sich alle angehenden Eltern mit dieser Frage auseinandersetzen: Soll mein Kind gestillt werden oder gebe ich ihm das Fläschchen? Kann ich nicht auch vielleicht beides gleichzeitig machen? Es ist weithin bekannt, dass Muttermilch die beste Nahrung für Neugeborene ist. Früher war das Stillen als einzige Alternative anerkannt und über Jahrtausende hinweg hatte die Frage „Stillen oder nicht?“ keinerlei große Bedeutung im Leben der Frauen. Das hat sich längst geändert. Aber welche Vorteile hat das Stillen wirklich? Und wann ist es vielleicht besser, auf Flaschennahrung umzusteigen?
Die Geburtsvorbereitung muss kein Stress sein! Um die aufregende Zeit der Schwangerschaft in vollen Zügen genießen zu können, haben wir Dir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
In den ersten Lebensmonaten bringen Kinder ihre Eltern oft zum Staunen: viele Meilensteine und besondere Momente folgen unglaublich schnell aufeinander, denn in dieser Zeit geht die Entwicklung meist schnellen Schrittes voran. Neben vielen neuen Dingen in dieser spannenden Welt, lernen Babys auch den eigenen Körper kennen und ihn zu kontorollieren. Dabei sind die ersten Bewegungen in der Regel noch ungeschickt und schwerfällig. Damit Dein Kind seine Bewegungen zunehmen besser koordinieren kann, kannst Du die motorische Entwicklung auf verschiedene Weise fördern – am besten gelingt dies spielerisch, z. B. mit einem Greifling!
Bald ist es soweit: Die Schule geht wieder los. Dann heißt es für die Kinder morgens zur Schule hin und nach dem Schlussklingeln zurück nach Hause. Für viele ältere Schulkinder heißt das aber nicht nur, dass sie sich jetzt schon ohne Mama oder Papa auf den Weg machen dürfen, sondern auch, dass sie ihren ersten eigenen Schlüssel bekommen. Ein besonderer Augenblick, der mit viel Verantwortung verbunden ist! Aus diesem Grund sollte diese Ereignis auch entsprechend zelebriert werden – z. B. durch ein kleines Geschenk zum Schulstart: Einen individuellen Schlüsselanhänger mit Namen!
Viele werdende Mütter haben sich bereits als kleines Mädchen beim Vater-Mutter-Kind-Spielen überlegt, wie sie ihren Nachwuchs wohl eines Tages nennen würden. Im Laufe der Zeit haben sich die Vorlieben für Babynamen häufig geändert. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die beliebtesten Babynamen für Mädchen und Jungen im Jahr 2019.
Ein Milchstau liegt, wie der Name schon vermuten lässt, vor, wenn sich die Muttermilch in der Brust oder in Teilarealen davon staut. Es kommt in der betroffenen Brust zu Schmerzen und Schwellungen, da die Milch nicht vollständig abfließt und sich in den Milchgängen sammelt. Schwerpunktmäßig tritt er in der dritten oder vierten Woche nach der Geburt auf, kann aber während der gesamten Stillzeit vorkommen. Der Milchstau kann, wenn er nicht behandelt wird, zu einer Brustentzündung (Mastitis) führen. Aus diesem Grunde ist es sehr wichtig, den Milchstau frühzeitig zu bemerken und zu handeln. Aber woran erkennt man eigentlich einen Milchstau?
Bei der Frage, wie man Kinder erziehen soll scheiden sich die Geister, doch durch den stetig wachsenden gesellschaftlichen Druck kommt es immer wieder dazu, dass Eltern einem regelrechten Förderwahn verfallen. Natürlich betrifft das nicht alle Eltern, sondern lediglich einen Teil von ihnen – diesen möchten wir mit diesem Eintrag zum Nachdenken anregen.
Das Baby schreit am häufigsten in den ersten Lebensmonaten. Da die Häufigkeit der Schreiattacken nach dem dritten Monat bei den meisten Kindern zurückgeht, werden diese auch als Dreimonatskoliken bezeichnet. Wenn ein „Schreibaby“ Mama und Papa den ganzen Tag (oder die ganze Nacht) wachhält, fühlen die sich oft überfordert. Insbesondere nach einem langen Tag mit dem Neugeborenen oder bei der Arbeit kann es für die Eltern sehr nervenaufreibend sein, wenn sie in der Nacht wegen des Geschreis um ihren Schlaf kommen. In ihrer Verzweiflung fragen sich viele Eltern: „Wie kann ich mein Baby beruhigen?“
Wenn die Kleinen Mami und Papi die ganze Nacht wachhalten, dann kommt vor allem ein Hilfsmittel zum Einsatz – der Schnuller für Neugeborene unterstützt die Kleinen mit seiner beruhigenden Wirkung beim Einschlafen. Wenn das Baby dann friedlich schlummert, bekommen auch Mama und Papa endlich wieder ein Auge zu. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Muttis in westlichen Ländern auf den Nuckel setzen um ihre Schätze zu trösten oder bei einem „Aua“ die Schmerzen zu lindern. Auch die Babys lernen ihn zu lieben und geben ihn schlussendlich oft nur widerwillig her – da muss dann die Schnullerfee zur Hilfe kommen!